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Friday, 26 April 2013

krank und verletzt

Zu der Einheit Krankheit und Verletzung braucht man zunächst Vokabeln, um den Körper zu beschreiben. Ausserdem sind Ausdrücke wichtig, die man beim Arzt hört und sagt.

Im Folgenden sind Online-Aufgaben zu den Körperteilen aufgelistet:
- interdeutsch
- Hueber
- Schubert
- daf-uebungen.at

Vokabeln, die man beim Arzt braucht, kann man hier üben:
- Dialog ordnen
- Video ansehen
- Hörverstehen u. Aufgaben

Wednesday, 13 March 2013

Possessivartikel

Die Possessivartikel geben, wie der Name schon sagt, eine Besitz-Beziehung wieder. Außerdem verhalten sie sich wie Artikel. D.h. sie müssen dekliniert werden . Hier muss man den Numerus, Genus und Kasus des Bezugsnomens beachten.

Zum Beispiel:
Ich habe einen Hund. Der Hund gehört mir. Ich besitze den Hund.
→ Das ist mein Hund. (Possessiv: ich = 1.Pers. Sing.)


Ich kenne meinen Hund gut. (Hund = singular, maskulin, im Akkusativ → meinen)
Mein Hund mag Kekse. (Hund = singular, maskulin, im Nominativ→ mein)
Ich gebe meinem Hund viele Kekse. (Hund = singular, maskulin, im Dativ→ meinem)
Der Tierarzt meines Hundes sagt:„Das ist nicht gut‟. (Hund = singular, maskulin, im Genitiv→ meines)
von: http://cornelia.siteware.ch


Übungen kann man auf den folgenden Seiten finden:

- mein Deutschbuch (einfach)
- schule.at (mit Vokabular Thema Familie)
- zu Optimal A1, Lektion 9 (mit Vokabular Thema Gäste)
- deutsch a-z (Possessivartikel in den einzelnen Kasus)
- N. Thuleen (zum ausdrucken)

Wednesday, 6 February 2013

Stadt

Das Kurs-Thema In der Stadt behandelt meistens Präpositionen, den Akkusativ und den Dativ, sowie Wegbeschreibungen. 

Zusammenfassende Übungen kann man hier und hier finden.



Friday, 25 January 2013

Jahreszeiten


Wieso gibt es eigentlich vier Jahreszeiten? Dieses Video erklärt es:




Vokabeln: Jahreszeiten, Monate, Tage, Wetter


Die vier Jahreszeiten heißen Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Die zwölf Monate sind Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezemer.

Die Woche hat sieben Tage: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag. 

Eine Übersicht zu den Präpositionen, die wir für diese Vokabeln brauchen, gibt es hier.

Die wichtigsten Wetter-Beschreibungen gibt es hier auf einem Blick.

Und hier kann man eine schöne Kollektion von Übungen finden.



Thursday, 24 January 2013

Landeskunde

Deutschland. Das Reiseland:

Auf dieser Seite gibt es eine schöne interaktive Karte, auf der man Deutschlands Sehenswürdigkeiten und Kultur entdecken kann.

Diese Karte informiert über die deutsche Esskultur (und natürlich andere interessante Dinge).

Danach kann man hier seine Geografie-Kenntnisse testen. 

Und dieses kleine Spiel hilft, die nächste Reise zu planen.

Viel Spaß!




Thursday, 10 January 2013

Step into German

Eine schöne Webseite (auf Englisch) mit viel Musik und Beiträgen zur Landeskunde.



Wednesday, 9 January 2013

Adjektive

Im Deutschen werden Adjektive dekliniert (wenn sie vor einem Nomen stehen). Die Adjektiv-Deklination richtet sich nach der Art des davorstehenden Artikels, dem Genus, dem Kasus und dem Numerus des Bezugnomens.
Bei den bestimmten Artikeln der, die, das und solchen, die sich wie bestimmte Artikel verhalten, bekommen die Adjektive die Endung -e (bzw. -en im Plural), wenn ihr Bezugsnomen im Nominativ steht. Im Akkustiv verändert sich bei maskulinen Nomen im Singular die Adjektiv-Endung zu -en. Im Dativ und Genitiv wird für alle Formen nur noch -en verwendet. Das heißt also, wenn der "normal" Artikel (wie im Nominativ) sich verändert, verändert sich auch die Adjektiv-Endung.
Es wird komplizierter bei den unbestimmten Artikeln ein, eine und solchen, die sich wie unbestimmte Artikel verhalten: hier muss das Adjektiv auch die Funktion des Genus-Indikators annehmen, da die Artikel nicht klar anzeigen. Die Adjektiv-Endung lassen sich aber auch wieder von den Artikeln ableiten. Der maskuline Singular-Artikel heißt der im Nominativ, folglich ergibt sich die Endung -er bei Adjektiven nach unbestimmten Artikel. Der neutrale Singular-Artikel heißt das im Nominativ, folglich ergibt sich die Endung -es bei Adjektiven nach unbestimmten Artikel. Der feminine Singular-Artikel heißt die im Nominativ, folglich ergibt sich die Endung -e bei Adjektiven nach unbestimmten Artikel. Im Akkusativ liegt wieder den und somit die Endung -en vor. Im Dativ und Genitiv benutzten wir wieder -en als Adjektiv-Endung.
Für einen Nullartikel (d.h. es gibt eigentlich keinen Artikel) führt man die Ableitung wie beschrieben fort: z.B. ein maskulines Nomen im Dativ (Artikel dem) fordert ein Adjektiv mit Endung -em.
 
In Tabellenform ist die Erklärung viel übersichtlicher, und lässt sich hier finden.
 
Übungen zur Adjektiv-Deklination gibt es hier: I und II.
 
Fröhliches Deklinieren!
 
 
 

Friday, 21 December 2012

Dativ

Der Dativ ist einer der vier Fälle im Deutschen. Er wird u.a. für das indirekte Objekt verwendet. Der Dativ wird hauptsächlich durch den Artikel gekennzeichnet. Hier verändern sich alle Formen der Artikel, aber auch Pronomen und Adjektive (siehe hier).
Manchmal heißt der Dativ auch Wem-Fall. Man kann nämlich das indirekte Objekt identifizieren, indem man eine Frage aus dem Satz macht. Man braucht das Fragewort wem oder was.
z.B.
Ernie hilft Bert. → Wem/Was hilft Ernie? → Bert (= Dativ)
Ich glaube der Zeitung nicht. → Wem/Was glaube ich nicht? → der Zeitung (= Dativ)
Ich gratuliere dir. → Wem/Was gratuliere ich? → dir (= Dativ)

Das Ganze kann man hier noch einmal ausführlich erklärt finden.

Einige Verben fragen nach dem Dativ. Sehr vereinfacht sind das Verben, die Geben/Nehmen oder Mitteilen ausdrücken. Also ist das indirekte Objekt (Dativ-Objekt) der Rezipient, und die Handlung geht von dem Subjekt (Nominativ) aus. Etwas abstrakt gesehen, bekommt so Bert (im ersten Beispielsatz, oben) die Hilfe, die von Ernie ausgeht. Dagegen erhält die Zeitung nicht meinen Glauben (dritter Beispielsatz).
Es gibt aber auch noch andere Verwendungen des Dativs, wie z.B. nach Präpositionen oder zum Ausdruck einer subjektiven Meinung/Position.

Hier gibt es eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Dativ-Verwendung.

Übungen zum Dativ:
- Nomen im Dativ (via Schubert)
- Personalpronomen im Dativ (via Schubert)
- Mischübungen (via mein-deutschbuch.de)
- Satzbau und Wortstellung (via NUS)

Here is a website that explains the dative case in English (including exercises)

Tuesday, 18 December 2012

Tagesablauf

Ein wichtiges Thema beim Lernen einer Sprache ist der Tagesablauf. Dabei kommen viele neue Vokabeln und Satzstrukturen zum Einsatz. 
Im Folgenden sind ein paar Online-Übungen aufgelistet:

- Rätsel zum Thema Tagesablauf (via Optimal A1)
- Vokabel-Wiederholung 1 und 2 (via Schubert)
- Leseverstehen zum Thema Tagesablauf (via Hueber)
- Übung zur Uhrzeit (via Schubert)
- Hörübung zum Thema Tagesablauf (via Schubert)
- Übung zu Akkusativ und Dativ (via Schubert)





Wednesday, 12 December 2012

Akkusativ



Der Akkusativ ist einer der vier Fälle im Deutschen. Er wird u.a. für das direkte Objekt verwendet. 
Der Akkusativ wird hauptsächlich durch den Artikel gekennzeichnet. Hier verändern sich die maskulinen Formen der Artikel, aber auch Pronomen und Adjektive (siehe hier).
Manchmal heißt der Akkusativ auch Wen-Fall. Man kann nämlich das direkte Objekt identifizieren, indem man eine Frage aus dem Satz macht. Man braucht das Fragewort wen oder was.
z.B.
Ernie kennt Bert. → Wen/Was kennt Ernie? → Bert (= Akkusativ)
Ich trinke Kaffee. → Wen/Was trinke ich? → Kaffee (= Akkusativ)
Er trifft den Mann. → Wen/Was trifft er? → den Mann (= Akkusativ)

Das Ganze kann man hier noch einmal ausführlich erklärt finden.

Sehr vereinfacht kann man auch sagen, dass das direkte Objekt (Akkusativ-Objekt) in der Handlung/Aktion des Subjektes (Nominativ) involviert ist. Das Subjekt macht etwas mit dem Objekt.

Übungen zu dem Akkusativ:
- Regeln und Übungen (via online-lernen)
- Übungen 1 und 2 (via Schubert, Begegnungen A)
- Erklärungen und Übung (via deut(sch)lich)
- Übungen (via mein-deutschbuch)

Tuesday, 11 December 2012

Vokabular

Thema Haus und Möbel

Gute, interaktive Übungen zur Wiederholung oder Festigung des Wortschatzes rund um Haus und Möbel kann man hier und hier finden.
Viel Spaß!


Wednesday, 5 December 2012

starke Verben

Schwaches Verb, starkes Verb? Regelmäßig, unregelmäßig?
Viele Verben im Deutschen verändern ihren Stammvokal. Das machen besonders die Verben, die wir oft verwenden. Sie heißen starke Verben, aber in vielen Grammatikbüchern werden sie als unregelmäßige Verben zusammengefasst. Im Präsens ändert sich bei diesen Verben der Vokal in der zweiten und dritten Person Singular.  

Die starken Verben kann man auf dieser Seite oder jener Seite noch einmal wiederholen und üben.

Tuesday, 27 November 2012

Goethe-Haus

Das Goethe-Haus ist ein virtuelles Haus und wurde von dem Goethe-Institut entwickelt. Hier kann man durch das Haus gehen und viele interessante Dinge entdecken.




Monday, 26 November 2012

trennbare Verben

Zu den trennbaren Verben gibt es eine schöne Online-Übung auf mein-deutschbuch.de.
Die Lehrwerksergänzung von Huber eignet sich auch zur Wiederholung.
 
Zu dem Thema Tagesablauf bietet Schubert zwei kleine Einsetzübungen und eine Hörübung an (hier: 1, 2, 3).

Sunday, 18 November 2012

Schellingstr. 60

Die Schellingstr. 60 ist ein tolles Projekt, welches ein Haus in München vorstellt.
Auf dieser Seite kann man die Bewohner kennenlernen und sich authentisches Material anhören und ansehen.



Tuesday, 13 November 2012

Mainzelmännchen

N'abend!

Ein kleiner Beitrag zu den aktuellsten Nachrichten:
Heute ist der Erfinder der Mainzelmännchen, Wolf Gerlach, gestorben. Viele Zeitungen berichten über diesen traurigen Vorfall (hier ist ein Link zu der Online-Ausgabe der Welt).
Herr Gerlach hat uns mit seinen Mainzelmännchen viele schöne Geschichten gegeben, die die Generationen begeistern.

Die Mainzelmännchen sind sechs kleine Zwerge, die die Welt erkunden und aufregende Sachen erleben. Sie wurden 1963 von dem ZDF ins Leben gerufen, aber haben es weit über das Fernsehen zu Erfolg gebracht. Hier kann man ihre Geschichte genau nachlesen. *

Auf der Seite des ZDFs kann man erfahren, wie ein Mainzelmännchen-Spot gemacht wird, und sich ein paar Beispiele der modernen Mainzel-Filme ansehen.
 

* Auf dieser Seite kann man gut Adjektive und Farbwörter wiederholen.
 
 
N'abend!
 
A small post re. the latest news:
Today, the creator of the Mainzelmännchen, Wolf Gerlach, died. Many newspaper report on this sad event (here is a link to the online edition of Die Welt).
Mr Gerlach and his Mainzelmännchen gave us many beautiful stories that inspire the generations.
 
The Mainzelmännchen are six little dwarfs who explore the world and experience a lot of exciting things. They have been launched by the ZDF (public TV channel) in 1963, but they landed success way beyond TV. You can read their story in detail here. *
 
On the ZDF's website, you can learn how a Mainzelmännchen clip is made, and you can browse a few examples of the modern Mainzel-films.
 
* This page is great to revise adjectives and colour words.